Aug 04

8. internationaler Maultrommelkongress in Taucha bei Leipzig

Offizielles Kongress- & Festivalplakat

Beim 8. internationalen Maultrommelkongress, der vom 8. – 10. August 2014 gemeinsam mit dem 7. Ancient Trance Festival in Taucha bei Leipzig stattfand, war die Österreichische Maultrommel stark vertreten.

Die Eröffnung des Festivals am Freitag Nachmittag bestritten Mikuskovics Janscha, die beiden Maultrommelvirtuosen und Obertonmusiker Bernhard Mikuskovics und Wolf Janscha. Direkt im Anschluss war die Gruppe Mischkultur rund um den Maultrommler Christoph Schulz zu sehen. Am Samstag spielte dann der Maultrommelvirtuose Albin Paulus gemeinsam mit seinem Kollegen Peter Natterer von der Gruppe Hotel Palindrone sein Programm Biowobble während sich am Sonntag schließlich auch die Mollner Maultrommler die Ehre gaben.

-> Fotos

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Jun 18

Familientreffen quasi

Feldegger Maultrommeljam2014

Auch der Vierte Feldegger Maultrommeljam war ein unvergessliches Fest. Fast so, als wäre die Familie zusammengekommen – die Verwandtschaft aus Oberösterreich, Wien, Salzburg und der Steiermark. Aber auch die „Cousins“ aus Ungarn, Großbritannien und den Niederlanden sowie unsere Geistesverwandte aus Kanada waren da.

Obwohl Áron Szilágyi ohne Airtist kam, Christoph Schulz und Jörg Horner diesmal solo statt als Duo auf der Bühne standen, hat es an nichts gemangelt. Árons Solospiel hat Kraft wie eine ganze Band. Und Herbert, das LOOP-Gerät von Christoph, sorgte ebenso für höchstes Vergnügen wie der Schulz selbst. Künstlerisch wieder zusammengefunden haben heuer dafür Wolf Janscha und Bernhard Mikuskovics. Das Duo ziselierte zweifelsohne die feinsten Obertöne des Abends.

Aber auch der Brite Jonathan Cope bestach durch seine Vielseitigkeit im Erzeugen von Obertönen. Dass ich, der Ing. LOOP, gemeinsam mit Jörg, Gastgeber Bernhard Hanreich und Deirdre Morgan die Openair-Bühne füllen durfte, freut mich besonders. Bei Deirdre handelt es sich übrigens um die oben genannte Kanadierin, die inzwischen möglicherweise mehr über die heimische Maultrommelkultur recherchiert hat als alle österreichischen Maultrommelexperten. Oder wusstet Ihr, dass es vor 150 Jahren auch in Tirol Maultrommel-Schmiede gab?

Der Maultrommeljam ist aber nicht nur ein Familienfest im metaphorischen Sinn. Die meisten Teilnehmenden nehmen tatsächlich ihre Familien mit. Die Kinder eröffneten den Maultrommeljam ganz offiziell und betrachteten ihn zweifelsohme auch als ihr großes Fest. Und kein einziger Musiker war ihnen böse, als sie nicht vor der Bühne oder Backstage, sondern unter der Bühne und schon auch mal darauf den Darbietungen lauschten. Die familiäre Atmosphäre, die die Hanreichs auf Schloss Feldegg überspringen lassen, ist ohnedies legendär.

Auch wenn es für die Kulturerbinnen und Kulturerben finanziell praktisch nichts zu erben gibt, so scheint der immaterielle Wert weiter zu wachsen. Jetzt kann man natürlich zu Recht behaupten, was ich da schreibe, sei subjektiv. Darum habe ich die anderen Maultrommlerinnen und Maultrommler gefragt, was sie an der Maultrommel schätzen. Ihre Antworten und Musik gibt’s nun in Form eines 15-Minuten-Streifens mit dem Titel „Kulturerben der Maultrommel“ (http://youtu.be/EVyrHF69M5c). Und eines kann ich vorwegnehmen: Ja, wir sind eine Familie. Und was für eine!

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Kulturerben der Maultrommel

Ein Film von Robert Koch über die Lust am „Eisen“ anlässlich des Vierten Feldegger Maultrommeljams. Ö, 2014, 14:50 Minuten.

Der Film steht allen MaultrommlerInnen und Fans gegen Namensnennung zur nicht-kommerziellen, privaten und öffentlichen Nutzung frei. Bettet ihn in Eure Homepages ein, teilt ihn auf Youtube, Facebook, Maultrommel- und Obertonplattformen. Tragt unser gemeinsames Erbe in die Welt hinaus!

Der ausdrücklichen Zustimmung bedarf jedoch jegliche Form der kommerziellen Nutzung, besonders durch private und öffentlich-rechtliche Medien der Bereiche TV, Radio, Print und Internet. Hier gilt: © 2014 LOOPING no budget productions, Robert Koch.

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Jun 25

Vier Nationen – ein Zungenschlag

Beim Dritten Feldegger Maultrommeljam ging es heiß her. Die Aufnahme ins Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes wurde mit phantastischen Auftritten heimischer und internationaler Künstler gefeiert.

Eine teilnehmende Beobachtung von Ing. LOOP

Konzert: Yaroslav Darusenko (Russland)

Konzert: Deirdre Morgan (Kanada)

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Konzert: Danibal (Niederlande)

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Konzert: Olga Prass (Russland)

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Konzert: Mikuskovics Janscha (Österreich)

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Konzert: LOOPING jaw harp orchestra (Österreich)

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vlnr.: Bernhard Mikuskovics, Ing. LOOP, Harm Linsen, Deirdre Morgan, Bernhard Hanreich

Bernhard Hanreich hat eingeladen, und die Maultrommelszene hat es ihm mit atemberaubender Musik gedankt. Das Konzept des Jams ging auf. Wo und wann auch immer man sich auf dem Schlossgelände bewegte, fand sich jemand, der zupfte oder sonstige Obertöne von sich gab. Vor, bei und nach den Konzerten. Es war ein Treffen von Freunden aus Österreich, den Niederlanden, Russland und Kanada – ein Fest, das Musiker, ambitionierte Amateure und Fans verband, wie kaum ein anderes.

Wie sagte Jörg Horner (Maul- und Trommelseuche)? “Die Maultrommelszene gibt es überall auf der Welt, sie ist ist überall winzig, aber höchst aktiv und engagiert.” Stimmt! Wie sagte mein (Musik-)Freund Boris Wokurka? “Lauter nette Leute mit teils unglaublichen Fähigkeiten!” Boris spielt mit mir im “LOOPING jaw harp orchestra”, das genau vor einem Jahr – anlässlich des Zweiten Feldegger Maultrommeljams – beschloss, nicht nur als Studioprojekt weiter zu machen, sondern auch Live-Band zu werden. Und so traten wir heuer erstmals in siebenköpfiger Besetzung auf die Bühne.

Mit Spannung erwartet wurde der Auftritt der “Mischkultur”, einem neuen Bandprojekt von Christoph Schulz. Und hier zitiere ich mich ausnahmsweise selbst: “I werd narrisch, die Burschen sind a Wahnsinn!” Kurz, die Mischkultur bringt Menschen auf höchst professionelle Weise zum Wippen und Tanzen und bietet kurzweilige bis tiefsinnige Unterhaltung.

Daniel Hentschel (alias Danibal) bewies einmal mehr, dass auch Niederländer prächtig maultrommeln und jodeln können. Deirdre Morgan (Kanada) gab neben einer beeindruckenden Performance auch einige maultrommelwissenschaftliche Erkenntnisse preis. Olga Prass und Yaroslav Darusenkov genossen das Ambiente von Schloss Feldegg ebenso, wie das Publikum ihre Auftritte. Harm Linsen führte Jewsaphon und Nasenflöte vor. Das Y-Projekt mit Christoph Köpf, Bernhard Hanreich und Siegfried Loidl – der auch für den guten Ton der Veranstaltung verantwortlich zeichnete – brachte Bewegung ins Publikum. Auch wenn die eingefleischten Maultrommelfans “Truthahn” und “Wiedaschaun” nicht zum ersten Mal hörten, wurde der energiegeladene Auftritt der Maul- und Trommelseuche mit Jubel bedankt.

Franz Kumpl, Vereinsobmann des Österreichischen Maultrommelvereins und Präsident der International Jew’s Harp Society, kündigte Wolf Janscha als seiner Meinung nach “technisch besten Maultrommelspieler der Welt” an. Und meiner Meinung nach hat er damit nicht übertrieben. Zur Technik gesellte sich auch ein gerüttelt Maß an Gefühl. Meine Band kündigte Franz als “JOOPING law harp orchestra” an, was mir als Freund des Schüttelreims trotzdem sehr gefiel.

Wenn schon das “law”, also das Gesetz, auf meiner Seite ist, dann sag’ ich mit Fug und Recht: Der Feldegger Maultrommeljam ist mit Abstand die wichtigste Veranstaltung in der österreichischen Zupfidiophon-Szene. Somit gilt Bernhard Hanreich, seiner Familie und den zahlreichen freiwilligen Helfern höchstes Lob für ihr Engagement und herzlicher Dank.

Und falls Ihr Lust habt, seht und hört Euch selbst an, was Ihr miterlebt oder versäumt habt:

Part 1 (Friday): http://youtu.be/_t7CnFS2Pyg
Part 2 (Saturday): http://youtu.be/y8zlvW0K3Eg
Part 3 – The Pure Jam: http://youtu.be/zuDzkcl-Yzw
LOOPING jaw harp orchestra at Feldegg: http://youtu.be/NTxfp4F6ExQ

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Dez 17

Immaterielles Kulturerbe: Österreichisches Maultrommelspiel!

Wir haben es schriftlich: Am 1. Dezember 2012 bekam der Österreichische Maultrommelverein die Urkunde zur Aufnahme ins immaterielle Kulturerbe Österreichs überreicht!

Unesco Urkundenverleihung

Wolf Janscha (links), Ing. LOOP (Mitte), Bernhard Hanreich (rechts)

Verleihung der Urkunde

Die feierliche Überreichung durch die UNESCO fand im Bockkeller, dem altehrwürdigen Gebäude des Wiener Volksliedwerks statt, wo der Ottakringer Friedhof benachbart und die Heurigen nicht weit sind. Wolf Janscha, stellvertretender Vereinsobmann, nahm das Dokument entgegen. Gemeinsam mit Bernhard Hanreich und Ing. LOOP bedankte er sich mit ein paar gezupften Obertönen entlang der Naturtonskala.

Die Bemühungen von Vereinsobmann Franz Kumpl und die Empfehlungsschreiben von Gerlinde Haid und Volker Derschmidt haben gefruchtet! Am 26.9.2012 hat der Fachbeirat der Österreichischen UNESCO-Kommission das Maultrommelspiel auf Antrag des Österreichischen Maultrommelvereins als immaterielles Kulturerbe anerkannt. Die heimische Maultrommelei entspreche „dem Verständnis von lebendigen Traditionen, wie es im UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes dargelegt ist“, heißt es im Schreiben der Kommission.

In einem weiteren Schritt wird sich der Österreichische Maultrommelverein gemeinsam mit seinen internationalen Freunden um eine multinationale Einreichung für die internationale Liste bemühen.

Musikalische Beiträge von Albin Paulus und dem Ensemble Unicorn sowie von Mikuskovics Baum sind online auf der Website der österreichischen Unesco-Komission in der Rubrik “Audio-Dateien” gelistet.

-> Offizieller Artikel

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Aug 27

20 Jahre Mollner Maultrommler

Am 24. August 2012 feierten die Mollner Maultrommler ihr zwanzigjähriges Jubiäum im Hoisnhaus in der österreichischen Maultrommel-Hochburg Molln, im Herzen des Nationalparks Kalkalpen.

Mit dabei waren der bayrische Maultrommler Günther Arnold, die Hausruck-Maultrommelmusik, der Feldegger Schlossherr und Obertonmusiker Bernhard Hanreich und das Mühlviertler Duo „Maul- und Trommelseuche“.

-> Bericht

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Aug 27

Maultrommeln und “Zuawispün” am “Pfeifertag” im Salzkammergut

Bei Kaiserwetter fand am 15. August 2012 der  “Pfeifertag” statt.

Seitdem Leopold Khals aus Bad Ischl nach dem Ersten Weltkrieg die letzten Pfeifer, Trommler und Maultrommler  am 15. August 1925 auf der Blaa Alm bei Altaussee im Rahmen des 1. Pfeifertages versammelte, um das alte Volksgut zu bewahren und zu pflegen, geben sich Musikanten aus allen Bereichen der österreichischen Volksmusik jährlich zu Mariä Himmelfahrt ein Stelldichein auf einer Alm irgendwo im salzburgischen, steirischen oder oberösterreichischen Salzkammergut um die Tradition hochleben zu lassen.

Die Veranstaltung wird nicht öffentlich beworben und ist sozusagen ein  “Insidertipp”. In diesem Jahr fiel die Entscheidung auf die Niedergadenalm, hinter der Bleckwand bei Gschwendt am Wolfgangsee.

Musiziert wurde mit der Seitelpfeife (Schwegel), Maultrommel und anderen volkstümlichen Instrumenten.

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Jul 17

Good Vibrations auf Schloss Feldegg

Die Ersten Feldegger Obertontage boten von 29.6. bis 1.7.2012 ein höchst abwechslungsreiches Musik-Programm in zauberhaftem Ambiente. Glühwürmchen und die Augen des Publikums leuchteten gleichermaßen.

Bernhard Mikuskovics und Wolf Janscha

Mollner Maultrommler

Maul und Trommelseuche mit Franz Kumpl

LOOPING jaw harp orchestra (v.l.n.r.: Ing. LOOP, Bernhard Mikuskovics, Bernhard Hanreich, Ernst Reitermaier)

Der Veranstalter und vielseitige Musiker Bernhard Hanreich eröffnete am Freitag das Programm mit dem ebenso vielseitigen Bernhard Mikuskovics und heißen Didgeridoo- und Maultrommelklängen. Walter Ebner brachte seine Freunde und sein spezielles Didge mit veränderbarem Grundton mit. Am Abend sorgte Soavoco, das „Sound & Voice Collective“ aus Deutschland, für weltmusikalische meditative Klänge. Eine gelungene Einstimmung auf das vielseitige Festival.

Volle Zungenkraft voraus:

Am Samstag startete das umfassende Maultrommelprogramm mit hörenswerten Duetten von Bernhard Mikuskovics und Wolf Janscha, dem wahrscheinlich vielseitigsten österreichischen Maultrommler. Das Y-Project rund um den Multiinstrumentalisten Christoph Köpf (Maultrommel, Percussion, Stimme, Flöten) legte nach. Dabei sorgte auch Bandmitglied und Tontechniker Siegfried Loidl mit Stimme und Gitarre für hinreißende Szenen. Köpf führte danach gemeinsam mit den Mollner Maultrommlern – Manfred Russmann (Maultrommel) und Robert Russmann (Tuba) – eine gelungene Synthese aus traditioneller und moderner Zupfkunst vor.

Als Wolf Janscha seine Solostücke auf edlen Zungeninstrumenten aus aller Welt präsentierte, staunte das Publikum nicht schlecht, was sich alles aus einem so einfachen Instrument herausholen lässt. Die Maul- und Trommelseuche – Christoph Schulz und Jörg Horner – präsentierte ihre höchst amüsante Bühnenshow mit ihren Stimmen und dutzenden Maultrommeln.

Danach hatte Bernhard Hanreich einen weiteren Auftritt als Maultrommler, Ober- und Untertonsänger – im LOOPING jaw harp orchestra mit Ing. LOOP, Ernst Reitermaier und Bernhard Mikuskovics. Die vier Multiinstrumentalisten boten klangliche Vielfalt mit Bariton-Steeldrums, Klarinetten, Fujara, Ober- und Unterton-Gesang, Mundbogen und Didgeridoo. Den Abschluss bildete der „2. Feldegger Maultrommel-Jam“. Zwölf Maultrommler schlossen sich spontan mit weiteren Musikern zu einem wahrlich vibrierenden Ensemble zusammen.

Faszinierende Gesangstechnik:

Am Sonntag-Morgen versetzten Wolfgang Peschel, Bernhard Hanreich und Bernhard Mikuskovics die Pramer Pfarrkirche stimmlich in Schwingung. Mögen die Gebete für einen Fortbestand dieses einzigartigen Festivals bis nach ganz oben dringen. Vor Schloss Feldegg ging es mit Hans Tschiritsch, Franz Haselsteiner (Akkordeon) und Harue Peham (Violine) weiter. Tschiritsch’ Darbietungen auf selbst gebauten Instrumenten wie Obertondrehleier, Trichtergeige oder Zwitscheridoo – einer Kombination aus Didgeridoo und Cello – sind unbeschreiblich, man muss sie selbst gesehen haben.

Hosoo und seine Band Transmongolia zeigten dem Publikum zum Abschluss des Festivals, woher der Bartl den Obertongesang holt. Diese Gesangstechnik stammt nämlich aus Zentralasien – und fasziniert auch immer mehr heimische Musiker und Fans. Ein heftiges Gewitter machte eine Verlegung des Abschlusskonzerts in die Sala terrena nötig. Selbst der anschließende Stromausfall konnte weder das Konzert stoppen, noch die phantastische Stimmung trüben. So klangen die Ersten Feldegger Obertontage im Kerzenlicht stimmungsvoll aus.

Die Musik, die zahlreichen Workshops, das Schloss mit seinen vielen Bäumen und dem Teich, die kulinarischen Genüsse aus eigener und regionaler Produktion, und nicht zuletzt die herzliche Gastfreundschaft der Familie Hanreich machten die Ersten Feldegger Obertontage zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die beteiligten Musiker – inklusive Franz Kumpl, Obmann des Österreichischen Maultrommelvereins – sprachen Bernhard Hanreich und seinen vielen ehrenamtlichen Helfern ihren aufrichtigen Dank für all die mit dem Festival verbundene Arbeit aus.

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Jun 23

Die Österreichische Maultrommel beim 2. Moskauer Maultrommel Festival

Franz Kumpl

Franz Kumpl: Obmann des österreichischen Maultrommelvereins und Präsident der internationalen Maultrommelgesellschaft IJHS

Das 2. Moskauer- bzw. das 1. internationale Khomus Festival “KhomusicProms” fand heuer von 9. – 10. Juni im Kolomenskoje Park in Moskau statt.

In diesem Rahmen war die österreichische Maultrommel neben Maultrommelvirtuosen und Gruppen aus u.a. Westrussland, Jakutien, Altai, Tatarstan, China, Vietnam, Frankreich und den Niederlanden durch Franz Kumpl, den Obmann des österreichischen Maultrommelvereins und Präsidenten der internationalen Maultrommelgesellschaft, vertreten.

-> Artikel  (englisch)

-> Video  Rede von Franz Kumpl (russisch)

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Mai 09

Munnharpa: Musik aus ´m Alpenraum

Der Maultrommelmusik aus dem Alpenraum sind 2 Artikel in der 54.igsten Ausgabe von “Munnharpa”, dem Meldungsblatt des norwegischen Maultrommelvereins, gewidmet.

Neben einem Artikel über die Komposition “Parthia für acht Instrumente (mit Maultrommel)” des Komponisten Johann Heinrich Hörmann (1694 – 1763), der ab 1724 Direktor der Hofmusik in Innsbruck war, wird in einem weiteren Artikel  die österreichische Maultrommelwechsel-technik vorgestellt.

-> Artikel mit Übersetzung (english!)

buy cialis online in usamit Übersetzung (englisch)

Vielen Dank an Bernhard Folkestad (Norwegisches Mitglied des Österreichischen Maultrommelvereins!) für die Zusendung des Meldungsblattes + Übersetzung.

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Mai 04

Maultrommeln in Moskau

Am 23. April 2012 fand das 4. jährliche Vargan- & Khomuskonzert als Kooperationsveranstaltung des Obertonmusikfestivals “SALT” im DOM in Moskau statt.

Moskau2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der österreichische Maultrommler und Obertonsänger Bernhard Mikuskovics wurde als “Besonderer Gast” eingeladen, im Rahmen dieses Konzertes die österreichische Maultrommelspieltechnik zu präsentieren,  gemeinsam mit russischen und jakutischen MaultrommlerInnen zu musizieren und am Tag danach, am 24. April, eine Meisterklasse zu den Themen “Österreichische Maultrommelspieltechnik”, “Obertongesang” und “Einfluss des Obertonsingens auf das Maultrommelspiel” zu halten.

-> Video 1

-> Video 2

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